geldflut der EZB geht weiter

Geldflut der EZB geht weiter

Die EZB behält ihre Geldflut Politik bei! Am Leitzins wird nicht gerüttelt. So verweilt der Zins weiterhin bei 0 Prozent und scheint dort auf unbestimmte Zeit wie fest gemeißelt.
Des Weiteren wurde beschlossen jeden Monat 80 Milliarden Euro in die EU zublasen, um den maroden und hoch verschuldeten Staaten unter die Arme zu greifen. Allein Italien hat einen Schuldenberg von etwa 2 Billionen Euro. Ab April 2017 sollen es dann nur noch 60 Milliarden jeden Monat sein, mit dem die EZB dem Markt flutet. Dies geschieht jedoch mit der Option, bei Bedarf nachzuregulieren. Diese Geldflut birgt allerdings auch so ihre Risiken. Die Schattenseite dieser kranken Geld Druckerei, es entstehen überall Preisblasen (siehe aktuelle Immobilienblase), die demnächst zu platzen drohen. Irgendwann nutzt auch die Geldschwämme nichts mehr und das System stürzt zusammen.

Abschaffung der FED

Es müsste ein radikaler Schnitt gemacht werden, um das kränkelnde Geldsystem zu behandeln!
Die Menge an Geld müsste sich wieder an den Markt und die Wirtschaftskraft orientieren und mit der verantwortungslosen und profitorientierten Geldüberflutung gebrochen werden.
Donald Trump kann in Amerika 2017 beweisen, dass er es ernst meint, mit dem Sumpf trockenlegen. Er müsste dazu die FED abschaffen und das Geldwesen wieder in staatliche Hände nehmen. Der Letzte der dies vor hatte, wurde in den 60ern in Dallas aus dem Weg geräumt.

Bildquellen

  • geldflut: n-tv

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