macht des bösen

Jetzt sind der Iran und Nordkorea dran

Nachdem der Irak, Libyen und Syrien im Fokus der “new world order = Macht des Bösen” standen und ihre Systeme im Sinne des internationalen Geldkartells umgewandelt wurden. Trifft es nun die noch verbleibenden Staaten, die sich dem Finanzadel unabhängig erklärten Länder, Iran und Nordkorea.

Das Mullahregime ist der westlichen Welt seit jeher ein Dorn im Auge. Ähnlich wie Nordkorea werden beide Länder mit Sanktionen überzogen, um so die Regierungen systematisch dazu zu bewegen sich dem Finanzmodel der übrigen Welt (die Guten) zu öffnen bzw. zu beugen.

Kim Jong un wird uns Tag ein Tag aus als der böse Diktator mit nervösem Zeigefinger am Atomknopf von unseren ach so unabhängigen Medien präsentiert. Wer mag da zweifeln, wer hier gut und böse sei?

Bezüglich dem Iran gibt es ja seit Tagen Unruhen, die vom System bisher jedoch eher zurückhaltend beantwortet wurden. Scheinbar ist da eine Rechnung in der Planung dieses Konfliktes nicht ganz aufgegangen. Ähnlich in Syrien, hier lief es für die Planer alles andere als glatt. Der böse Fassbomben werfende Assad sitzt immer noch in seinem Amt und dank der Hilfe Russlands ist Syrien heute weitestgehend befriedet.

Es bleibt also spannend und man möge staunen, welches die nächsten Schritte bezüglich der Destabilisierung dieser beider Staaten sind.

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